Die Fahrzeugbeleuchtung im Motorsport unterscheidet sich im Aufbau grundsätzlich von Serienbeleuchtungen - auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen ist.

 

Das Hauptaugenmerk liegt nicht auf der Serientauglichkeit und in der Erfüllung der üblichen ECE- bzw. SAE-Normen. Die Beleuchtungseinheiten im Motorsport müssen primär robust und leicht sein und natürlich konform dem Reglement der entsprechenden Rennklasse. Hier kommen sehr oft Verbundwerkstoffe zum Einsatz und gewichtsoptimierte lichttechnische Systeme.

 

Bei Nachtfahrten, bei Ralleys oder den 24 Stunden von Le Mans sind die Hauptlichtfunktionen mit rennentscheidend. Hier wird großer Wert gelegt auf innovative und höchst performante Scheinwerfer mit rennsport-angepassten Lichtverteilungen.

 

Desweiteren gibt es neben den bekannten Serien-Lichtfunktionen wie z.B. Abblendlicht, Fernlicht, Tagfahrlicht, Rücklicht, Bremslicht und Blinklicht, auch spezielle Beleuchtungen, die für einen reibungslosen Rennablauf eingesetzt werden. Dazu gehören, unter anderem, das Pitstoplicht, das Rainlight und die Positionsleuchte ("Leader-Light"), welche in der DTM bzw. in der Le Mans- Serie Anwendung finden.

 

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